Ein elektronisches Fahrtenbuch dient in der Regel dazu ein handschriftlich geführtes Fahrtenbuch zu ersetzen um den Fahrer vom Schreiben im Fahrzeug zu entlasten.
Das Problem der Meisten dieser elektronischen Helfer ist die Möglichkeit, die Daten nachträglich und beliebig oft verändern zu können. So zum Beispiel bei Excell-Vorlagen. Außerdem hat die Finanzverwaltung gegen jedes Fahrtenbuch Vorbehalte, dass nicht zeitnah, lückenlos und nachvollziehber geführt wurde. Das Problem von manuell geführten Fahrtenbüchern überhaupt ist die meist legere Handhabung durch die Fahrer.
Wer erst einmal seinem Finanzamt das eigene Fahrtenbuch erklären musste, weiß wie schnell ein Fahrtenbuch, wegen Banalitäten aus der Sicht des Fahrers, von den Finanzbeamten verworfen werden kann. Wird ein Fahrtenbuch wegen fehlender Tankstopps, oder einfach weil es dem Prüfer nicht plausibel erscheint, nicht anerkannt, kann das ganz schön heftig werden. Die Finanzbehörde ist in solchen Fällen berechtigt, die Fahrtenbücher der vergangenen 3 Jahre rückwirkend zu verwerfen und den oder die Dienstwagen der 1% Pauschalbesteuerung zu unterwerfen.
So erging es einem Bürger mit seinem handschriftlichen Fahrtenbuch ...
Abhilfe schafft da ein Fahrtenbuch, dass die Fahrten an Hand der Stopps des Fahrzeugs lückenlos aufzeichnet. Möglich ist das nur durch die Verwendung der geografischen Koordinaten des Global Positioning Systems, auch GPS genannt. TravelControl verwendet genau diese Daten zur Führung des Fahrtenbuches.
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